Heuschnupfenzeit

Wir warten sehnsüchtig auf das Frühjahr, aber für viele Patienten fangen schon bei den ersten warmen Sonnenstrahlen die Heuschnupfensymptome an. In den letzten Jahren haben sich die Blühzeiten verlängert und die Pollenflugzeit beginnt oft schon im Januar und endet bisweilen erst im November oder Dezember. Oftmals ist die Lebensqualität durch die Vielzahl der Symptome beeinträchtigt. Fließschnupfen, verstopfte Nase, Niessanfälle, juckender Gaumen, geschwollene Drüsen, Juckreiz, Kribbeln und Brennen der Schleimhäute, Augen sind geschwollen, gerötet, tränen, oder sind lichtempfindlich und jucken. Als weitere Symptome fühlt man sich unwohl, ist abgeschlagen und lustlos, oder hat Beeinträchtigungen von Geschmack, Geruch und Gehör. Diese Symptome lassen die schönste Zeit des Jahres schnell zur Qual werden.

Wieso kommt es zu den Beschwerden? Durch das Einatmen der Blüten- oder Gräserpollen stuft das Imunssystem die Eindringlinge fälschlicherweise als gefährlich ein und reagiert mit einer überzogenen Immunantwort, wie zum Beispiel mit Enzündungsreaktionen der oberen Atemwege! Frei verkäufliche Mittel aus der Apotheke, die zum Beispiel Antihistamine enthalten, stoppen während ihrer Wirkzeit die allergische Reaktion, aber können auch Nebenwirkungen hervorrufen, wie Müdigkeit, Unverträglichkeiten, Überempfindlichekeiten oder ähnliches.

Eine homöopathische Akutanamnese Ihrer Heuschnupfensymptome kann mich als Therapeutin der klassischen Homöopathie zu Ihrem Mittel der Saison führen und durch die Unterstützung Ihrer angegriffenen Schleimhaut durch ein Therapeutikum der Firma Laves, könnte es Ihnen in dieser Saison schon besser gehen, als im letzten Jahr.

Sie möchten mehr Informationen, oder einen Termin vereinbaren? Sie können mich telefonisch oder per Mail in meiner Praxis erreichen.

Pollenflugkalender 2019

Was können Sie sonst noch tun?

DHU Signet



Tipps von der

  • Mittags und nachmittags befinden sich die meisten Pollen in der Luft. Halten Sie in dieser Zeit Türen und Fenster geschlossen – im Auto genauso wie zuhause oder im Büro.
  • Wohnung lüften: in der Stadt am besten morgens zwischen 6 und 8 Uhr, in ländlichen Gebieten abends nach 19 Uhr.
  • Keine tagsüber getragene Kleidung im Schlafzimmer ablegen.
  • Reinigen Sie Ihre Brillen öfter.
  • Jeden Abend vor dem Schlafengehen Haare waschen.
  • Eine Nasendusche, zweimal täglich angewendet, kann die Beschwerden ebenfalls lindern.
  • Auch ein Salzwassernasenspray ist gegen die lästigen Beschwerden hilfreich!
  • Installieren Sie Luftbefeuchter. Eine angemessene Luftfeuchtigkeit hilft trockenen Schleimhäuten und lindert die allergischen Symptome.
  • Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen.
  • Möglichst häufig staubsaugen und dabei Staubsauger mit einem speziellen Feinstaubfilter verwenden (alle 2 Wochen Filtertüte austauschen).
  • Reinigen Sie Möbel und Fußboden öfter. Das reduziert die Pollenkonzentration in der Wohnung.
  • Gartenarbeiten, insbesondere das Rasenmähen, sollten Sie während der Pollenflugsaison auf die Morgenstunden verlegen oder jemand anderem überlassen.
  • Die richtige Wahl bei blühenden Gartenpflanzen treffen: Löwenmäulchen, Herbstanemone, Katzenminze u.a. setzen zwar auch Pollen frei, diese werden aber aufgrund ihres Gewichtes nicht so leicht vom Wind verbreitet.
  • Möglichst wenig Sport und andere anstrengende Tätigkeiten im Freien während der Pollensaison.
  • In Urlaub gehen während der Pollensaison: am besten ans Meer, ins Hochgebirge oder in eine Wüstengegend. Dort ist die Pollenbelastung niedriger.
  • Mittags und nachmittags befinden sich die meisten Pollen in der Luft. Verzichten Sie in dieser Zeit auf Spaziergänge. Dasselbe gilt für Tage, an denen es sehr windig ist.
  • Pollenfilter ins Auto einbauen und alle zwei Jahre wechseln; regelmäßig die Autositze saugen.
  • Während eines Regenschauers und unmittelbar danach befinden sich wenig Pollen in der Luft. Jetzt ist die beste Zeit für Spaziergänge.

Aufmerksamkeit

Was ist mir wichtig in meiner Arbeit? Hinsehen, zuhören und mit dem Patienten sprechen. Ihn beraten! Oftmals gehen diese Fähigkeiten in der heutigen Zeit verloren und durch ein Miteinander von Therapeut und Patient entstehen neue Sichtweisen.

Meine Aufgabe sehe ich darin, die geeignete Therapieform zu finden. Die klassische Homöopathie nach Hahnemann basierend auf den ursprünglichen Arzneimittelprüfungen. Komplementäre Therapie je nach Symptomen der Krankheit. Halte ich eine Stuhldiagnostik für sinnvoll? Kann eine Ernährungsberatung helfen? Ist ein Mikronährstoffmangel vorhanden? Benötigt der Patient Unterstützung durch Kollegen, die osteopathisch arbeiten? Hilft eine Ohrakkupunktur? Benötigen die Kinder Unterstützung um ihre Motorik zu verbessern? Kann eine systemische Aufstellung bei den anstehenden Themen helfen? All diese Themen und noch viele weitere sollte ich im Blick haben, damit der Patient schnellstmöglich Hilfe bekommt.

Networking ist mir wichtig – abgeben können, wenn es andere zusätzliche Möglichkeiten gibt, um gemeinsam einen guten therapeutischen Weg für den Patienten zu finden.

Möchten Sie sich informieren? Dann treten Sie einfach per Telefon oder Mail mit mir in Kontakt.

Omega 3

Omega 3 – die wichtigen ungesättigten Fettsäuren

Neben dem eigenen Therapieansatz, biete ich meinen Patienten auch die Möglichkeit die Fettsäure Analyse der Firma Norsan in Auftrag zu geben. Wenn man wissen möchte, wie es um das eigene Omega 6/3 Verhältnis bestelltt ist. Die gut dargestellte Art dieser Bestimmung macht es Ihnen möglich zielgerichtet Ihre Defizite anzugehen. Sprechen Sie mich an, wenn Sie Informationen zu diesem Thema möchten!

Wofür ist dies sinnvoll? In meinem Praxisalltag kommen immer wieder Patienten mit Krankheiten zu mir, bei denen die Ernährung eine große Rolle spielen kann. Dazu gehören unter anderem Kopfschmerzen, Migräne, Neurodermitis, Arthrose, Lernschwierigkeiten & Konzentrations-schwierigkeiten bei Kindern.

Wordurch entsteht dieses Missverhältnis? Das Omega 3 Fett ist eine ungesättigte Fettsäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sondern zufgeführt bekommen muss. Dies ist in der heutigen Zeit nicht so einfach, denn die meisten Menschen ernähren sich nicht mehr so, wie es Ihre Vorfahren getan haben. Dem Patient ist es nicht unbedingt bewusst, dass er zuviele Omega 6 Fette zu sich nimmt und das es gut für ihn wäre mehr Omega 3 Fettsäuren zu sich zu nehmen, damit das Verhältnis wieder besser wird. Seit 2017 habe ich mich nun in der meiner Praxisarbeit stärker um das Omega 3 gekümmert und arbeite seit dem mit der Firma Norsan zusammen.


Mit guten Vorsätzen erfolgreich ins neue Jahr starten


Mit Pauline Post startet 2019 eine neue Referentin in den Seminarräumen an der Bramscher Straße in Osnabrück.

Das neue Jahr steht bald vor der Tür und damit ist es Zeit für gute Vorsätze. Mehr Sport treiben, gesünder essen oder mit dem Rauchen aufhören. Der 1. Januar bietet den perfekten Startpunkt. Zu keinem anderen Zeitpunkt des Jahres reflektieren wir so sehr das Vergangenewie in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, und setzen uns Ziele für das kommende Jahr. Egal, was vorher passiert ist, am 1. Januar wird der Resetknopf gedrückt. Alles startet von neuem, alles ist möglich.

Wer seine guten Vorsätze durchhalten will, braucht Einsatz und Motivation. Und einen Plan, um alte Gewohnheiten nicht die Oberhand gewinnen zu lassen. Es ist genau der innere Schweinehund, der oft gewinnt, und der von den guten Vorsätzen manchmal nichts mehr übrig lässt.

Damit die guten Vorsätze in diesem Jahr langfristig durchgehalten werden können, hilft Psychologin Pauline Post. Mit Ihrem neuen Coachingkonzept „Accountability Coaching“ unterstützt sie jeden Teilnehmer dabei, seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Wie ein Personal Trainer begleitet sie ihre Klienten mehrmals täglich per Telefon oder Messenger-App bei der Erreichung ihrer Ziele. „Manchmal braucht man jemanden, der einen täglich motiviert und ermutigt, und einem zur Seite steht, wenn es schwierig wird.“

Pauline Post erzählt, warum es wichtig ist, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen: „Ein guter Vorsatz bedeutet, dass der Wille und das Verlangen zur Veränderung da ist. Das Erreichen von persönlichen Zielen ist wichtig. Man entwickelt sich weiter, es stärkt das Selbstvertrauen, man gewinnt Einsicht in die eigenen Kräfte und das eigene Können. Eine erfolgreiche Umsetzung verschafft einem eine tiefe innere Befriedigung.“

Das Coaching kann von jedem, der Unterstützung bei der Erreichung seiner Ziele benötigt, in Anspruch genommen werden. „Egal, ob es um persönliche, gesundheitliche oder geschäftliche Ziele geht, kann es manchmal ziemlich schwierig sein, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen. Als Psychologin kenne ich die Widerstände und wie man sie erfolgreich überwinden kann.“ 

Das Coaching erfolgt sowohl individuell als auch in Gruppen. Die Gruppencoachings finden in Osnabrück-Sonnenhügel statt. Erster Termin des Jahres ist am Samstag, den 5. Januar. Es sind noch Plätze frei! Darüber hinaus werden regelmäßig Online-Gruppencoachings über Skype organisiert. Am 2. und 3. Januar, jeweils um 19:30 Uhr, finden die ersten Online-Gruppencoachings statt. Auch hier gibt es noch freie Kapazitäten. Sichern Sie sich heute noch einen Platz und starten Sie erfolgreich ins neue Jahr!


Weitere Informationen finden Sie unter: www.paulinepost.com/accountability-coaching/
oder per Telefon: 0160 920 98 606

Coaching für Promovierende

KLARwärts

Majana Beckmann arbeitet leidenschaftlich gerne als Coach mit Menschen zusammen. Sie ist promovierte Linguistin, Hochschuldidaktikerin und systemische Beraterin. In Osnabrück finden Sie in meinem Seminarraum die nötige Ruhe und mit Majana Beckmann einen kompetenten Coach für folgende Themen:

Sie möchten berufliche Perspektiven klären, Prokrastination und Schreibblockaden überwinden, Akademische Lehre didaktisch umgestalten, Konflikte mit Doktormutter/-vater, Doktorarbeit erfolgreich voranbringen?

Bei ihr finden Sie Hilfen zum Promotionscoaching, Didaktikcoaching, Orientierungscoaching oder zur Promovierung mit Kindern

Sei gut zu Deinem Darm

 

 

 

 

 

 

Immer häufiger kommen Patienten mit Verdauungsbeschwerden zu mir in die Praxis!

Sie klagen über Magenschmerzen, Völlegefühl, Sodbrennen oder Schwierigkeiten beim Stuhlgang.

Diese Dinge können natürlich verschiedene Ursachen haben und durch die Anamnese versuche ich, mit dem Patienten zusammen die genauen Symptome herauszufinden.

Wann treten die Beschwerden auf?
Wodurch erfährt der Patient eine Verbesserung? Wodurch eine Verschlechterung?
Ist es möglich einen Auslöser herauszufinden? Seit wann hat der Patient die Beschwerden?
Wo genau sind die Beschwerden lokalisiert?

Ich muss unterscheiden können, ob es am Stress, an falscher Ernährung, oder an einer nicht intakten Darmflora liegen kann. Wir sprechen vom Bauchhirn – unserer Schaltzentrale mit über 100 Millionen Nervenzellen. Diese Schaltzentrale registriert sehr schnell, ob es uns gut geht, oder ob wir uns gefährdet fühlen. Dann kommt es zu Beschwerden, die z.B. ein Ultraschall nicht unbedingt zeigen kann, aber der Patient fühlt. Auf der einen Seite versuche ich den Patienten homöopathisch durch die Mittelgabe zu unterstützen, auf der anderen Seite kann in der Anamnese auch erarbeitet werden, ob Ernährungsberatung, Entspannungstechniken, oder  Psychotherapie dem Patienten in seiner akuten Situation helfen können.

Zu einem wichtigen Punkt in meiner Behandlung ist es geworden, zu hinterfragen wie das Immunsystem des Patienten aufgestellt ist. Wie häufig leidet der Patient unter immer wiederkehrenden Entzündungen? Gab es in den letzten Jahren häufige Antibiotika Gaben? Ist die Darmflora noch intakt? Habe ich das Gefühl, dass sie es nicht mehr ist und der Patient trotz der Antibiose Therapie, immer wieder unter rezidivierenden Erkältungskrankheiten, Blasenentzündungen, Pilzbefall oder Darmproblemen leidet, rate ich ihm zu einer Stuhluntersuchung. Diese Untersuchungen führen qualifizierte Labore durch, die dann die Qualität der Darmflora genaustens bestimmen. Hierzu wird dann ein genau abgestimmter Therapieplan erstellt, der es dem Darm ermöglicht durch alle Schichten hindurch wieder ein gesünderes, widerstandsfähigeres Milieu aufzubauen.

Haben Sie sich erkannt und möchten mehr Informationen zu Therapie und Kosten, so informieren Sie sich doch unverbindlich bei mir über Möglichkeiten der Behandlung!

Foto – ©ZoomTeam

 

 

Balance halten in dieser Zeit…

Nun liegt Sie hinter uns die besinnlichste Zeit des Jahres, wohl dem der heute völlig entspannt am Tisch sitzt!

Die Balance zu halten ist in der heutigen Zeit nicht einfach. Es werden viele Erwartungen an uns gestellt, die man nach Möglichkeit ja auch erfüllen möchte. In guten Zeiten, in denen wir in uns ruhen, gelingt dies meistens gut. Aber passieren dann Dinge, die uns selber, die Familie oder auch die Freunde in Bedrängnis bringen, brauchen wir unsere ganze Kraft um diese zu meistern. Man selbst oder auch die Familie erkennt vielleicht gar nicht, wie wir balancieren müssen, um nicht zu fallen. Wir funktionieren so gut wie es geht, aber irgendwann reagiert der Körper oder der Geist mit Verstimmung. Unser Magen schmerzt in bestimmten Situationen, die Gelenke wollen nicht mehr, unser Herz klopft außer der Reihe, oder unsere Stimmung verändert sich. Eine Überreizung hat stattgefunden und wir reagieren verstimmt. Verursacher von Dysbalancen zu erkennen,  erfordert manchmal Hilfe von außen. Auch mir geht dies so….

Also in diesem Sinne wünsche ich eine gute versöhnliche Zeit, ein Miteinander im Gespräch und nicht nur über die sozialen Medien….nichts ist schöner als der Klang der Stimme und eine Umarmung aus tiefstem Herzen! Ich wünsche allen frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich freue mich auf meine Familie und das Miteinander – herzliche Grüße

Stephanie

Heilungshindernisse im Praxisalltag

 

©tucda

Als Therapeutin sollte ich offen sein, für die Lebensumstände des Patienten. Wie ernährt er sich, welche Medikamente nimmt er zu sich, wie häufig ist er an der frischen Luft, in welchen Verhältnissen wohnt er, wie ist er in seinem sozialen Umfeld aufgestellt?

Wenn ich diese Dinge in der Anamnese abfrage, sollte ich erkennen können, wo eventuelle Heilungshindernisse auftauchen. Diese Auslöser möchte ich gerne dem Patienten aufzeigen, denn oftmals ist man für die eigene Situation, in der man sich befindet nicht mehr offen genug. Ein zuviel an Nahrung, ein zuviel an Medikamenten, ein zuwenig an Respekt oder Liebe kann zu Krankheit führen. Der Körper befindet sich im Ungleichgewicht!

Als Therapeutin ist es mir wichtig, dem Patienten aufzuzeigen, dass es fast nirgendwo eine Wirkung ohne Nebenwirkung gibt. Neben der Homöopathie, biete ich in meiner Praxis Blut- und Stuhluntersuchungen an, damit man durch naturheilkundlicher Unterstützung Mangelzustände optimieren kann. Meine Kollegin, die Ökotrophologin Barbara Rohde kann bei Ernährungsfragen beratend zur Seite stehen.

Nur durch gute Aufklärung kann Entwicklung entstehen! Jeder Patient, wird so erkennen, dass er selbst für die Verbesserung seiner Symptome sehr viel tun kann.

Ganzheitlich – was bedeutet das für mich als Heilpraktikerin?

© Nikki Zalewski

Für mich als Therapeut steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Sie haben bei mir die Zeit, die Sie brauchen um Vertrauen zu fassen und um mir die Symptome mitzuteilen, die Sie zu mir führen und die Ihnen Sorgen bereiten!

– Körper und Gemüt sind Spiegelbild zueinander –

Wenn ich nur die körperlichen Symptome betrachte, können mir wichtige Hinweise der Fallaufnahme entgehen. Aus diesem Grund sind alle Ihre Symptome, Gedanken, Emotionen und Lebensumstände wichtig!

Warum ist das wichtig? In einer chronologischen Aufstellung erabeite ich dann, wann auf welchen Reiz wie reagiert worden ist.Da kommen wir schon zu wichtigen Fragen in meinem Beruf –

Wann? Wie? Wo? Wodurch?

Wenn man ganzheitlich auf alle Symptome schaut, kann man oft erst erkennen, wie Zusammenhänge entstehen. Wann entsteht Krankheit? Welche persönlichen Grundbedürfnisse sind nicht mehr erfüllt worden? Wie versuchen wir es zu kompensieren? Wie verläuft die Reise der Krankheit?

Für jemanden, der das erste Mal in meine Praxis kommt, mutet es vielleicht seltsam an, wieviele Fragen ich stelle und wieviele Informationen ich benötige. Aber je mehr Offenheit zwischen Patient und Therapeut entsteht, desto besser erschliesst sich das Gesamtbild. Eine Anamnese dauert in der Regel zwischen zwei und drei Stunden und manchmal ist diese Zeitspanne auch noch zu kurz. In der Repertorisation füge ich dann die Informationen zusammen und erarbeite, wie ich helfen kann.

Dazu gehört für mich, dass der Patient die Verantwortung nicht an mich abgibt, sondern selbst bereit ist mitzuarbeiten. Sie sind selbst für Ihre Gesundheit verantwortlich und können viel dafür tun! Homöopathie ist meine Leidenschaft, unterstützen kann ich Sie mit Auswertung von Blutuntersuchung, Stuhluntersuchungen, bei Mikronährstoffmangel und Ernährungsfragen. Sie haben Fragen und möchten sich informieren? Rufen Sie mich einfach an und wir führen ein unverbindliches Informationsgespräch!

 

Natürliche Heilmittel – Ein Ratgeber fürs Gesundwerden und Gesundsein

Hier ein Buchtipp für Menschen, die nach sanften Möglichkeiten suchen,  Beschwerden bei sich  selbst oder bei anderen zu lindern.

HeilmittelMir gefällt ausgesprochen gut, wie  die Autorin Brigitte Kurath das gesammelte Wissen sehr gut verständlich erklärt.

Man lernt, wie man mit wenigen Dingen das Immunssystem unterstützen kann und traut sich mit Hilfe des Ratgebers zu, natürliche Heilmittel zu nutzen.

Dieses Buch ist ein Ratgeber, der den  Käufer jahrelang begleiten kann!

Sie finden hier eine grosse Auswahl bewährter Anwendungen mit vielen Tipps, genaue Anleitungen und hilfreiches Hintergrundwissen. Speziell berücksichtigt wird die besondere Situation von Personen in homöopathischer Behandlung und die Pflege von Säuglingen und Kleinkindern.

Buchteil 1 – Basiswissen

Ausführliches Grundlagenwissen: ätherische Öle, Ernährung, Kräutertees, Salben/Gels und Öle, Tinkturen, Wasseranwendungen und Wickel. Anleitungen zur Herstellung von eigenen Produkten.

Buchteil 2 – Beschwerden von A–Z

52 Beschwerden von Abszess bis Zahnung: kurze Erklärung zum Krankheitsgeschehen, vorbeugende Massnahmen, allgemeine Pflegehinweise, eine grosse Auswahl an verschiedenen Anwendungen, Zusatzinformationen zur Pflege von Säuglingen und Kleinkindern.

Buchteil 3 – Anleitungen

Genaue, leicht verständliche Angaben zu 44 Anwendungen: Vorbereitung und Durchführung, Wirkungsweise und Vorsichtsmassnahmen. Viele praktische Tipps.

Buchteil 4 und 5 – Praktisches und Anhang

Übersichtliche Listen, welche die praktische Arbeit mit dem Buch erleichtern, z.B. die Zusammenstellung der Haus-, Wickel- und Reiseapotheke, Produkteliste usw.

Nähere Informationen findet man direkt unter:            Natürliche Heilmittel