Stuhldiagnostik

Sie leiden unter Verdauungsbeschwerden und möchten endlich wissen, wie Sie sich selbst helfen können? Seit 2017 beschäftige ich mich näher mit dem Thema und habe durch Weiterbildung und Erfahrung gesehen, wie eine gut durchgeführte Stuhluntersuchung dem Patienten helfen kann. Nach einer ausführlich geführten Anamnese entscheiden Sie als Patient welche Untersuchung für Sie in Frage kommt. Die naturheilkundliche Diagnostik oder die homöopathische Behandlung. Oftmals ergänzen sich diese Therapieformen sehr gut.

Auch bei Kindern kann durch diese Diagnostik erkannt werden, ob die Beschwerden mit dem Verdauungstrakt zu tun haben. Arbeiten die Bakterien nicht zusammen und es kommt dadurch zu einem Ungleichgewicht, kann es auch schon bei Kleinkindern zu Problemen der Schleimhäuten kommen (Hautausschlägen, rezidivierende Erkältungskrankheiten oder Verdauunsgsbeschwerden)

Ich arbeite hier mit dem Institut für Mikroökologie in Herborn zusammen, welches meinen Patienten sehr gute diagnostische Möglichkeiten bietet.

Bei einem Darmcheck werden mittels einer Stuhluntersuchung verschiedene Parameter bestimmt, die Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der Darmflora, auf eventuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien und auf die Verdauungsleistung des Darms erlauben. Nach dem Ergebnis wird dann für den Patienten das zielgerichtete naturheilkundliche Therapiekonzept erstellt.

Bei welchen Beschwerden können Stuhluntersuchungen hilfreich sein?

– Blähungen und Völlegefühl
– Obstipation
– Diarrhoe
– Reizdarm
– Reizmagen
– Reflux
– Nahrungsmittelunverträglichkeiten
– Allergien
– Malabsorption
– Colitis Ulcerosa / Morbus Crohn
– Erkrankungen der Atemwege
– Erkrankungen des Urogenital-/Kolontraktes
– Neurodermitis
– bestehende Abwehrschwäsche
– Verdacht auf Leaky Gut
– unklare Magen-Darm- Beschwerden nach Medikamenteneinnahme
u.v. mehr

Wie wird eine Stuhlprobe entnommen?

Sie bekommen alle notwendigen Testmaterialen von mir, damit Sie die Stuhlprobe zu Hause in entspannter Atmosphäre entnehmen können. Anschließend wird diese dann per Post an das Labor gesandt.

Für mich als Therapeutin ist es wichtig, mit dem Patienten herauszufinden, woran es liegen kann und jeder Patient sollte bereit sein, bei Bedarf seinen Ernährungsstil zu ändern, denn die naturheilkundliche Hilfe ersetzt nicht das eigene Handeln!